Katrin Frische

tellergeschichten-katrin-frische-storytelling-portraitBiografisches Storytelling für Tellergeschichten

1970 Als dritte Tochter komme ich in Kassel auf die Welt. In meiner Familie wird viel geredet. Ich bin oft die stille Beobachterin der Szenerie und baue mir meine Gedankenwelten auf.

1976 Ich lerne lesen. Seit dem verschlinge ich so ziemlich alle Bücher, die ich in die Finger bekommen kann. Oft werden die Protagonisten der Geschichten mir zu echten Freunden und ich trenne mich nur schweren Herzens von ihnen.

1989 Nach dem Abitur beschließe ich, ein geisteswissenschaftliches Studium zu beginnen: Französisch und Geschichte. Zum Studieren ziehe ich nach Münster. Es ist die Zeit der „Montagsdemonstrationen“, die ich begeistert in den Medien verfolge. Mir wird erstmals bewusst, was einzelne Menschen bewirken können. Einen Monat später fällt die Grenze zwischen den beiden Deutschlands. Begeistert reise ich nach Berlin und sauge die vielen Schicksalsgeschichten rund um die Wiedervereinigung in mir auf.

1999 Ich kriege einen Anruf von meinem Professor, der mir aus Begeisterung für meine Examensarbeit das Angebot macht, eine Stelle an seinem Lehrstuhl anzunehmen. Ich bin geschmeichelt und froh, dass ich so um das eigentlich anstehende Referendariat herumkomme. Hier erforsche ich das erste Mal fremde Lebensläufe. Mein akademischer Vater prägt mich sehr und ich lerne viel.

2001 Mein erstes von insgesamt drei Kindern kommt zur Welt. Dafür gebe ich meine Stelle als Projektmanagerin in einem Münchner Start-up-Unternehmen auf.

2012 Ich sehe eine Serie der Lebenslinien aus dem Bayerischen Rundfunk. Die Lebensbeschreibung fasziniert mich so sehr, dass ich beschließe, meinen Lebensunterhalt mit dem Schreiben von biografischen Geschichten zu bestreiten. Dafür gründe ich die Agentur für Storytelling. Die sowohl größte als auch beste Entscheidung in meinem bisherigen Berufsleben…

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